InDesign vs. Publisher - Welches ist das Beste?

Die meisten Menschen bevorzugen InDesign, da es dem Geschäftsstandard entspricht. Es ist jedoch vergleichsweise schwierig zu verwenden. Microsoft Publisher hingegen ist einfach und benutzerfreundlich, weshalb die meisten Benutzer Microsoft Office verwenden.

InDesign hat die Verlagswelt seit seiner Gründung dominiert. Dieses Programm ist jedoch mit einem Preis verbunden, unabhängig davon, ob Sie eine Einzelperson sind, die Romane erstellt, oder ein Grafikdesigner. Die kostenlose Testversion von Adobe InDesign dauert 30 Kalendertage.

Microsoft Publisher wurde 1991 mit einer 1.0-Version veröffentlicht. Die neueste Version ist 16.0, die am 24. September 2018 veröffentlicht wurde. Microsoft Publisher hat nur einen geringen Anteil an der Verlagswelt. Die gesamte Verlagswelt wird hauptsächlich von "QuarkXpress" und "Adobe InDesign" dominiert. Microsoft Publisher ist für Personen oder Unternehmen gedacht, die ein geringes Budget haben und keine professionellen Grafikkenntnisse erwerben. Ein weiterer Grund ist, dass Microsoft Publisher einfach zu verwenden ist und bereits mehrere Vorlagen verfügbar sind. Es verfügt auch über verschiedene Spezifikationen, z. B. ein Seriendruck-Tool, den Import von Online-Fotos, das Speichern hochauflösender Dateien und ein Personalisierungstool.

InDesign vs. Publisher ist eine ständige Diskussion in der Welt des Publizierens. Wenn Sie nach einer PC-Publishing-Lösung suchen, sind diese beiden Optionen eindeutig. Der folgende Artikel ist in drei Teile unterteilt, um Ihnen ein besseres Verständnis von InDesign vs. Publisher zu vermitteln.

Teil 1: Vergleich zwischen InDesign und Publisher

Bevor Sie feststellen, welche Software besser ist, müssen Sie über klare Kenntnisse in beiden Bereichen verfügen. InDesign vs. Publisher. Beginnen wir mit InDesign. Sie können damit verschiedene Arten von Dokumenten für digitale und Printmedien erstellen und veröffentlichen. InDesign ist die führende Software für das Seitendesign. Mit dieser Software können Flyer, Broschüren, eBooks, PDFs, Präsentationen und Zeitungen erstellt werden. Der einzige Nachteil bei der Verwendung von InDesign besteht darin, dass Sie für ein monatliches Abonnement bezahlen müssen.

Microsoft Publisher ist nicht so teuer wie InDesign. Es wurde für Personen entwickelt, die keine Erfahrung mit Grafikdesign haben. Es soll einfache und einfache Projekte mit Microsoft Office-Vorlagen entwerfen. Diese Software wird von Unternehmen mit geringem Budget verwendet. Es hat ein ähnliches Menü und ähnliche Funktionen wie Microsoft Office Word.

Unterschied zwischen InDesign und Publisher

1. Drucken: InDesign vs. Publisher

InDesign kann zur Erstellung von Laser- oder Inkjet-Ausdrucken verwendet werden. Microsoft Publisher kann dasselbe tun, jedoch zu einem relativ niedrigen Preis. Kunden mit einem Budget verlangen keinen Offsetdruck. Für die Ausführung einfacher Aufgaben reicht Microsoft Publisher aus.

2. Betriebssystem: InDesign vs. Publisher

Wenn Sie ein Apple- oder Linux-Betriebssystem verwenden, ist Adobe InDesign die beste Wahl für Sie. InDesign ist vergleichsweise schwierig zu verwenden, bietet jedoch mehrere Exportoptionen. Personen, die eBooks veröffentlichen, sollten InDesign verwenden, da die Formatierung beim Speichern der Datei automatisch angewendet werden kann.

Wenn Sie jedoch einen Windows-Desktop verwenden, ist Microsoft Publisher eine gute Wahl für Sie. Dieses Tool ist viel einfacher zu verwenden als Adobe InDesign. Microsoft Publisher bietet mehrere Vorlagen, um Ihre Arbeit zu beschleunigen.

3. Mehrere Ausgabeformate: InDesign vs. Publisher

InDesign bietet Ihnen mehrere Ausgabeoptionen, mit denen Sie sofort veröffentlichbare Dokumente oder andere Dateien mit unterschiedlichen Formaten generieren können. Sie können die Dateien als PDF exportieren oder ein anderes eBook-Format auswählen. Dies gibt den Benutzern die Freiheit, alles von einer Zeitschrift bis zu einem Newsletter zu machen. Microsoft Publisher bietet nicht viele Optionen. Sie können Dateien als PDF exportieren, es gibt jedoch kein Format für eBooks direkt von dieser Software.

Microsoft Publisher bietet Benutzern zahlreiche Vorlagen, mit denen sie schnell und einfach arbeiten können. Mit diesen Vorlagen können Benutzer ihr Veröffentlichungsdokument problemlos mit einem Mail-Marketing-Verzeichnis kombinieren. Masterseiten werden auch von Publisher unterstützt. Microsoft Publisher kann Dateien im PDF-Format exportieren und bietet Ihnen verschiedene Möglichkeiten für den Geschäftsdruck. Wie bereits erwähnt, gibt es in Microsoft Publisher jedoch keine Optionen für das eBook-Format.

4. Zugänglichkeit und Verwendung: InDesign vs. Publisher

Alle Betriebssysteme unterstützen InDesign. Sie können InDesign als Teil des Creative Cloud (CC) -Abonnements oder als einzelne App erhalten. Creative Cloud bietet Ihnen jedoch mehrere Vorteile wie Premium-Schriftarten, Cloud-Speicher bis zu 20 GB und eine eigene Portfolio-Website. Der individuelle Zugang beginnt bei 19.99 USD pro Monat. Der gesamte CC ist für eine Person für 4.99 USD pro Monat zugänglich. In der Zwischenzeit bietet Adobe Rabatte für Lehrer, Schüler, Universitäten und Schulen.

Die InDesign-Geschäftspreise beginnen bei 29.99 USD pro Monat. Microsoft Publisher ist vergleichsweise weiter verbreitet. Benutzer verfügen normalerweise über Microsoft Office, einschließlich Publisher, während InDesign keine freie Software ist. Für geschäftliche Zwecke beginnt der Publisher-Zugriff bei 12.50 USD pro Monat. Sie können Publisher sofort im Microsoft Store erwerben.

5. Präzision: InDesign vs. Publisher

Der größte Vorteil von InDesign ist die Präzision. Es ermöglicht eine Genauigkeit von bis zu 0.001 Grad. Mit InDesign können Sie einen Index und ein Inhaltsverzeichnis erstellen. Sie werden automatisch aktualisiert, wenn Sie Änderungen an einer Datei vornehmen.

Microsoft Publisher ist vergleichsweise ungenau. Wenn Sie mit den Microsoft Office-Produkten vertraut sind, ist Publisher einfach zu verwenden.

Teil 2: Verwenden Sie PDFelement, um Publisher- und InDesign-Dateien zu bearbeiten

Sowohl InDesign als auch Microsoft Publisher sind in erster Linie keine PDF-Software. Beide Programme können Dateien in PDF-Formate exportieren, haben jedoch ihre Einschränkungen. Wenn Sie professionell aussehende PDF-Dateien erstellen möchten, benötigen Sie eine leistungsstarke und leistungsstarke PDF-Software. PDFelement ist eine solche Software.

PDFelement ist ein starkes Tool, das reibungslos mit PDF-Dateien funktioniert. Sie haben die Freiheit, professionell aussehende PDF-Formulare und -Dokumente zu erstellen. Es ist eine einfache und kostengünstige Alternative zu Adobe Acrobat. Sie können Publisher in InDesign konvertieren oder Publisher mit InDesign exportieren PDFelement.

Funktionen von PDFelement:

  • Sichere PDF-Dateien mit einem Passwort
  • Konvertierung von PDF-Dateien in andere Formate
  • Öffnen, Markieren und Drucken von PDF-Dateien
  • Extrahieren Sie PDF-Formulardaten und exportieren Sie sie im CSV-Format
  • Bearbeiten Sie Bilder und Text im PDF-Dokument
  • Fügen Sie Tools wie Kommentare und Notizen in PDF-Dateien hinzu
  • Fügen Sie Seitenelemente und Seitenzahlen ein

Erfahren Sie mehr über PDFElement

Schritte zum Bearbeiten und Konvertieren von PDF-Dokumenten in andere Dateiformate:

Schritt 1: Importieren Sie die gewünschte Datei

Importieren Sie die Dateien per Drag & Drop oder PDF-Option in PDFelement.

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Schritt 2: So bearbeiten Sie PDF

Klicken Sie auf die Schaltfläche Bearbeiten, um den Text zu bearbeiten. Sie können ein Bild auch bearbeiten, indem Sie auf die Bearbeitungsoption klicken. Wählen Sie den Text aus, den Sie bearbeiten möchten, und wählen Sie dann einen beliebigen Modus, den Zeilenmodus oder den Absatzmodus. Im Zeilenmodus können Sie den Text zeilenweise bearbeiten, und im Absatzmodus wird der gewünschte Absatz zum Bearbeiten ausgewählt.

pdf bearbeiten gewinnen

Schritt 3: Konvertierung von PDF in andere Formate

Klicken Sie auf "Home" und wählen Sie die Option "To Other", um eine PDF-Datei in ein anderes Format zu konvertieren. Sie sehen ein Dialogfeld. Wählen Sie das Format aus, in das Sie Ihre Datei mit dem Ausgabeort konvertieren möchten.

Ausgabeformat

Gehen Sie nach dem Konvertierungsvorgang zum Ausgabeordner und öffnen Sie Ihre konvertierte Datei.

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Teil 3: Erfahren Sie, wie Sie Publisher in InDesign konvertieren

Microsoft Publisher und Adobe InDesign werden zum Erstellen von Projekten wie Zeitschriften, Flyern, Broschüren und Newslettern verwendet. InDesign kann eine Datei nicht im .pub-Format speichern. Wenn Sie mit beiden Softwareprogrammen arbeiten möchten, erfahren Sie, wie Sie Microsoft Publisher in Adobe InDesign konvertieren oder umgekehrt.

InDesign in Publisher konvertieren

1. Öffnen Sie das InDesign-Dokument, das Sie konvertieren möchten. Wählen Sie im Menü "Datei" die Option "Speichern unter". Ein Dialogfeld wird angezeigt. Wählen Sie im Dateityp die Option "PDF" und klicken Sie auf "Speichern".

2. Öffnen Sie Adobe Acrobat und wählen Sie "Öffnen" aus dem Menü "Datei". Suchen Sie die konvertierte PDF-Datei in der Dateiliste und wählen Sie "Öffnen".

3. Wählen Sie "Exportieren" in Acrobat aus dem Menü "Datei". Klicken Sie im Abschnitt Dateityp auf "Word-Dokument". Wählen Sie ein Exportziel aus und klicken Sie auf "Speichern". Schließen Sie Adobe Acrobat.

4. Öffnen Sie Microsoft Publisher und klicken Sie im Menü Datei auf "Neu", um ein neues Dokument zu erstellen.

5. Wählen Sie zuletzt im Menü "Datei" in Publisher die Option "Word-Dokument importieren". Suchen Sie Ihr konvertiertes Word-Dokument und wählen Sie "OK". Ihre Datei wird in das '.pub'-Format konvertiert.

Konvertieren Sie Publisher in InDesign

Es gibt zwei Methoden zum Konvertieren von Dateien von Microsoft Publisher in Adobe InDesign. Für diese Konvertierung benötigen Sie ein kostenpflichtiges Plug-In.

1. Pub2ID: Pub2ID wurde von 'Markzware' entwickelt. Es bietet eine schnelle und effiziente Konvertierung von Publisher zu InDesign. Der Konvertierungsprozess muss sicherstellen, dass alle Elemente in InDesign erhalten bleiben, einschließlich Links, Schriftarten, Ebenen und mehr. Dieses Plug-In ist für 199 US-Dollar erhältlich und wird von Grafikdesignern verwendet, die gerne Zeit sparen.

2. PDF2ID: Da Sie Publisher-Dateien (.pub) problemlos in das PDF-Format exportieren können, verwenden Sie das PDF2ID-Plug-In, um diese Lücke zu schließen. Es gibt drei Versionen dieses Plug-Ins. Lite (99 US-Dollar), Standard (199 US-Dollar) und Professional (299 US-Dollar). Das Lite-Plug-In bietet genügend Funktionen für einen durchschnittlichen Benutzer. PDF2ID ​​kann jedes PDF-Merkmal in InDesign neu erstellen, einschließlich grafischer Layouts, Textfelder und Tabellen.

Beide Software bietet besondere Vorteile, die sie den Benutzern bieten. Der beste Weg, um zwischen zu wählen InDesign vs. Publisher ist es, Ihre persönlichen Bedürfnisse und Software-Bestimmungen zu vergleichen. Wir hoffen, dass Sie eine klare Vorstellung von beiden Software erhalten. Danke fürs Lesen!

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Jason

Ausgezeichneter Softwareexperte, spezialisiert auf Software- und Anwendungstests, Vergleiche, Recherche und liebt Bloggen, Schreiben von Rezensionen, Video-Tutorials und dergleichen.